Holger Wießmann übernimmt Liga-VorsitzPresseinformation | Erbach | 15. Januar 2006 Holger Wießmann übernimmt Liga-Vorsitz Holger Wießmann, Geschäftsführer der Odenwälder Rotkreuzorganisation, hat zum 1. Januar turnusmäßig den Vorsitz der Liga der Freien Wohlfahrtspflege im Odenwaldkreis von der seitherigen Vorsitzenden Margit Balß, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, für die beiden nächsten Jahre übernommen. Der Arbeitsgemeinschaft der im Odenwaldkreis tätigen Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (Liga) gehören neben dem Deutschen Roten Kreuz die Arbeiterwohlfahrt, der Caritasverband, der Deutsche Paritätische Wohl-fahrtsverband sowie das Diakonische Werk Odenwald an. Aufgaben der Liga sind planmäßige Beratungen und Abstimmungen in allen Aufgabenbereichen der Freien Wohlfahrtspflege im Odenwaldkreis, insbesondere auf dem Gebiet der Sozialhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe, der Al-tenhilfe, der Suchtkrankenhilfe, der Behindertenhilfe und anderen Feldern sozialer Arbeit. Schwerpunkte der Liga-Arbeit in den letzten Monaten waren die Umsetzung von Hartz IV im Odenwaldkreis, wie auch die Kommunalisierung staatlicher Zuwendungen. Auch die Stärkung der sozialen Verantwortung in der Bevölkerung gehört da-zu, ferner die Wahrung der gemeinsamen Belange der Freien Wohlfahrtspflege im Odenwaldkreis und ihrer Mitglieder in der Öffentlichkeitsarbeit gegenüber dem Odenwaldkreis, den kommunalen Spitzenverbänden, Pflegekassen und sonstigen Organisationen. Auch in verschiedenen Gremien, Fachorganisationen und Verbänden, soweit die Aufgabengebiete die Freie Wohlfahrtspflege berühren, wirken die Mitglieder der Liga mit. Neben ihren Aufgaben in der Liga der Freien Wohlfahrtspflege gehören die Mitglieder auch der im Odenwaldkreis gebildeten Arbeitsgemeinschaft nach § 95 des Bundessozialhilfegesetzes an. Zusätzlich sind der Arbeitsgemeinschaft auch noch Vertreter des örtlichen Trägers der Sozialhilfe im Odenwaldkreis und des Gesundheitsamtes im Odenwaldkreis angeschlossen. Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft sind die koordinierende Planung und Abstimmung gemeinsamer Maßnahmen im Rahmen der Wohlfahrtspflege, die Förderung der Zusammenarbeit mit Stellen, die auf dem sozialen Sektor tätig sind, sowie schnelles und sinnvolles Zusammenwirken der Mitglieder bei besonderen Notständen. |
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