DRK-Modetruhe hilft

Danke an das Modetruhe-Team. Die Aufnahme entstand bei der Scheckübergabe und
zeigt von links: Rettungsdienstleiter Andreas Zellmann, die
Mitarbeiterinnen der Modetruhe Marlies Machemer und Ingeborg
Martinez und die Projektleiterin der Modetruhe Rosi Geist
Einen Scheck in Höhe von Euro 750,00 konnte dieser
Tage DRK-Rettungsdienst- leiter Andreas Zellmann von den ehrenamtlich
tätigen Mitarbeiterinnen des Modetruhe-Teams entgegennehmen.
Das Geld wird mit für die Anschaffung eines transportablen
Ultraschallgerätes verwandt, das kürzlich durch den Ärztlichen Leiter
Rettungsdienst des Odenwaldkreises, Dr. Bernhard Krakowka, im DRK-Rettungsdienst
in Betrieb genommen wurde. Seit Gründung der Modetruhe im Dezember
letzten Jahres hat es sich das ehrenamtliche Helferteam, dem mittlerweile
26 Frauen angehören, zur Auflage gemacht, aus den erzielten Überschüssen
soziale Projekte des DRK-Kreisverbandes und auch des Rettungsdienstes
gezielt zu unterstützen. Mit der DRK-Modetruhe in der Erbacher Bahnstraße
hat der Odenwälder Rotkreuz-Kreisverband ein neues, interessantes
Angebot geschaffen, in der gebrauchte Kleidung für eine breite Bevölkerungsschicht
gegen geringes Entgelt bereitgestellt wird. „Dadurch, dass die gespendete,
gut erhaltene Bekleidung einer breiten Schicht von Menschen zugute
kommt und darüber hinaus zur Finanzierung verschiedener Projekte
im DRK dient, erfährt der Spender den besonderen Wert seiner Spende“,
so Kreisgeschäftsführer Holger Wießmann. Auch weiterhin bittet das
DRK um gut erhaltene, tragfähige und saubere Bekleidung, die entweder
direkt in der Modetruhe während der Öffnungszeiten von montags bis
samstags 10.00 bis 13.00 Uhr und montags, dienstags, donnerstags
und freitags von 15.00 bis 18.00 Uhr oder im DRK-Kreisverband abzugeben
sind. Die Überschüsse, die die DRK-Modetruhe in den nächsten 3 Monaten
erwirtschaftet, sollen zum Ankauf von Übungspuppen für die Ausbildung
dienen, um die Qualität der Erste-Hilfe-Lehrgänge für die Bevölkerung
weiter zu verbessern.
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